| 2007 |
Die Tuwag übernimmt sämtliche Aktien der Niederer + Co. AG. |
| 2004 |
Die Tuwag bewirtschaftet rund 26’000m2 Dienstleistungs- und Gewerbefläche auf dem eigenen Areal. Mit einem neuen Corporate Design präsentiert sich die Tuwag in neuem Kleid. |
| 1999 |
In den ehemaligen Fabrikräumen, den Shedhallen, mietet sich die Fachhochschule Zürich ein. |
| 1997 |
Auf dem Tuwag-Areal wird ein Restaurant, die «fabrikbeiz» gebaut. |
| 1996 |
Die Tuwag übernimmt die Aktienmehrheit der Bürglipark Immobilien AG. Daraufhin wird sie umstrukturiert. |
| 1989 |
Heiner Treichler übernimmt in 7. Generation die Geschäftsleitung. |
| 1985 |
Max Treichler stirbt 54-jährig. |
| 1981 |
Gründung und Umbenennung in TUWAG Immobilien AG. |
| 1978 |
Nach vielen Rettungsversuchen muss die Stoffproduktion definitiv eingestellt werden. Es erfolgt die Umnutzung der Fabrikräumlichkeiten und die Fremdvermietung. |
| 1973 |
Die Tuchfabrik leidet unter er Ölkrise und baut Personal ab. |
| 1970 |
Zusammen mit Peter Perschak leiten die beiden Brüder die Firmengeschicke. |
| 1967 |
Die beiden Söhne Max und Hermann Treichler kommen in die Firmenleitung. |
| 1960 |
Hermann Treichler leitet die Tuchfabrik. |
| 1948 |
Die Aktionäre erhalten 9% Dividende. |
| 1943 |
Auch die Tuchfabrik hat unter den Kriegswirren zu leiden. Obwohl zu dieser Zeit mit 607 Arbeiterinnen und Arbeitern ein Beschäftigungshöchststand erreicht wird. |
| 1939 |
Walter Treichler nimmt im Verwaltungsrat Einsitz. |
| 1927 |
Die Firma exportiert Stoffe nach Ägypten, Syrien, Griechenland, Ungarn, Bulgarien, Österreich und Jugoslawien. |
| 1925 |
Hermann Treichler tritt in die Firma ein. |
| 1922 |
Mitgründer und Verwaltungsratspräsident Jakob Treichler stirbt. Verwaltungsratspräsident Emil Winkler-Biedermann leitet fortan die Geschicke der Fabrik. |
| 1917 |
Das heutige Verwaltungsgebäude der Tuwag Immobilien AG wird erbaut. |
| 1914 |
Die Tuchfabrik wird an der Landesausstellung in Bern für ihre Produkte mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. |
| 1909 |
Von Dampf-, Wasser- und elektrischer Energie, wird auf die ausschliessliche Verwendung von Elektrizität umgestellt. |
| 1906 |
Erweiterungsbau um 4’000m2 Arbeitsfläche. Die Tuchfabrik produziert 142’000 Meter Stoff. |
| 1902 |
Anhebung des Aktienkapitals von 400’000 auf 600’000 Franken. |
| 1900 |
Erwerb der Tuchfabrik Fleckenstein-Schulthess am Reidbach und Gründung der Tuchfabrik Wädenswil AG. |
| 1895 |
Die Fabrik brennt nieder – 45 Arbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz. |
| 1894 |
Walter Treichler stirbt 33-jährig. Der jüngere Bruder Jakob Treichler übernimmt die alleinige Führung der Wolltuchfabrik. Im gleichen Jahr noch stirbt der Vater Johann Jakob Treichler. |
| 1880 |
Nach dem Tod des Bruders führt Johann Jakob Treichler das Geschäft alleine weiter. Sein Sohn Walter steigt ein. |
| 1859 |
Übergang zur industriellen Produktion in einer Wolltuchfabrik am Sagenbach. |
| 1848 |
Nach dem Tod des Vaters leiten die beiden Söhne Johann Jakob und Gottfried Treichler die Geschicke der Firma. |
| 1842 |
Die Firma steigt vom reinen Handel zur Produktion in Heimarbeit um. |
| 1835 |
Gründung der Firma «Caspar Treichler», Handel mit Nastüchern, Cotton-Fabrikaten, Woll- und Baumwollwaren. |
| 1819 |
Lederhändler Heinrich Hauser und Zuckerbäcker und Baumwollverleger Heinrich Fleckenstein gründen das Wolltuch-Unternehmen Hauser&Fleckenstein und bauen eine Fabrik am Reidbach in Wädenswil Einsiedlerstr. 32 |